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1.069,00 € * 866,00 € *
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333 Produkte

Fischfinder: Zielfischerkennung, Navigation und mehr

Moderne Fischfinder sind Multifunktionsgeräte mit Echolot- und Navigationsfunktionen. Du kannst damit Zielfische lokalisieren, andere Objekte unter Wasser erkennen und die Unterwassertopografie analysieren. Art und Umfang der Darstellung auf dem Fischfinder-Display variieren je nach Gerät.

Zu den Grundfunktionen aller Fishfinder gehört ein 2D-Modus, der Fische und Unterwasserstrukturen gut erkennbar darstellt. High-End-Fischfinder erreichen mit hochauflösenden Sonarverfahren sogar fotorealistische Bilder. Außerdem findest Du bei myBait zahlreiche Fischfinder mit GPS-Sender von renommierten Herstellern wie Humminbird, Lowrance und Garmin.

Die wichtigsten Funktionen für Fischfinder

Alle Fischfinder bieten eine 2D-Ansicht des Unterwasserbereichs rund um das Boot. Fische werden dabei als Fischsicheln oder andere Symbole auf dem Display kenntlich gemacht. Auch markante Elemente wie Abbruchkanten am Grund sind in der 2D-Ansicht zu sehen. Darüber hinaus gehören Tiefen- und Temperaturanzeigen zu den Basisfunktionen. Fischfinder mit GPS-Modul können zudem die Bootsgeschwindigkeit messen.

Dank CHIRP-Sonartechnologie lassen sich auf dem Display Fischschwärme und einzelne Zielfische unterscheiden. Selbst die Größe des Zielfischs ist im 2D-Modus erkennbar. CHIRP wurde von Garmin entwickelt, kommt u. a. aber auch in Fischfindern von Humminbird und Lowrance zum Einsatz. Mittlerweile unterstützen auch Einstiegsgeräte diese Technologie.

Für eine genauere Darstellung bestimmter Unterwasserbereiche kommen darüber hinaus andere Technologien zum Einsatz.

Fischfinder-Lösungen für bestimmte Unterwasserbereiche

Das Down Imaging® (Humminbird) bzw. DownScan® (Lowrance) oder ClearVü® (Garmin) erfasst, was unmittelbar unter dem Boot passiert. Fischfinder mit diesen Technologien errechnen sehr detailreiche, fast fotoähnliche Bilder. Dafür werden die Sonarwellen in einem kleinen Abstrahlwinkel nach unten gesendet.

Für eine detaillierte Darstellung von Unterwasserbereichen um das Boot herum kommen Side Imaging® bzw. SideScan® oder SideVü® zum Einsatz.Hierfür sendet der Echolot-Geber des Fischfinders die Sonarstrahlen in einem größeren Abstrahlwinkel ins Wasser und erfasst damit eine größere Fläche. Je nach Fischfinder ist es auch möglich, die verschiedenen Echolotverfahren im Splitscreen gleichzeitig anzuzeigen.

Fischfinder und Frequenzbereiche

Welche Tiefen ein Fischfinder darstellen kann und wie genau die dargestellten Bilder sind, hängt maßgeblich von der verarbeiteten Frequenz der abgestrahlten Sonarwellen ab. Deswegen ist der Funktionsumfang maßgeblich von den unterstützten Frequenzbereichen abhängig.

Solche Geräte werden auch als Mehr-Frequenz-Fischfinder bezeichnet. Die Sonarwellen besitzen je nach Frequenzbereich unterschiedliche Abstrahleigenschaften.

  • Niedrige Frequenzen von 50 oder 83 kHz haben eine große Wellenlänge und erreichen tiefere Wasserbereichen als hochfrequente Wellen.
  • Hohe Frequenzen von 200 kHz besitzen eine geringere Wellenlänge und dringen nicht in tiefere Wasserbereiche vor. Dafür erlauben es hohe Frequenzen, sehr genaue und detailreiche Aufnahmen zu errechnen.
  • Frequenzen von mehr als 200 kHz erlauben hochauflösende Unterwasseraufnahmen. Moderne Technologien wie das Mega Imaging® (1.200 kHz) von Humminbird erreichen dabei sogar fotorealistische Qualität. Die hochauflösenden Sonartechnologien haben je nach Hersteller unterschiedliche Marken-Bezeichnungen: ClearVü® von Garnim (bis 800 kHz), Mega Imaging® von Humminbird (bis 1.200 kHz), StructrueScan® von Lowrance (bis 800 kHz).

 

Hier findest du passende Echolotgeber und Montagelemente zu den verschiedenen Fischfinder-Modellen.

Wichtige Fischfinder-Funktionen im Überblick

Mehr-Frequenz-Anzeige

Auch im Einstiegssegment können moderne Fischfinder hohe und niedrige Frequenzen verarbeiten. Unterschiede bestehen zwischen Splitscreen-, Überblendungs- und Filter-Modi.

Hochfrequente Fischfinder

Fischfinder für hochfrequente Signalverarbeitung ermöglichen detailreiche, hochauflösende Unterwasseraufnahmen.

Fischfinder mit GPS

GPS-Sender ermöglichen exaktes Navigieren auf unterschiedlichen Gewässern. Außerdem kann die GPS-Funktion dazu genutzt werden, Routen aufzuzeichnen und Karten zu individualisieren.

Display-Größe und Auflösung

Je größer das Display, desto besser lassen sich kleinere Bildelemente erkennen. Große Fischfinder haben Display-Diagonalen von 12 oder 16 Zoll.

Alarmfunktionen

Fischfinder mit Alarmfunktion warnen bei gefährlichen Wassertiefen oder Kursabweichungen.

SD-Karten-Slot

Über einen solchen Slot lassen sich externes Kartenmaterial und Software-Updates einfach auf dem Fischfinder einspielen.

Schnittstellen

Umfang und Art der Schnittstellen variieren je nach Gerät. Je nach Einsatzbereichen und Peripherie-Geräten können Ethernet oder USB sehr nützlich sein.

 

Fischfinder mit GPS

GPS-Sender und Kartenplotter erweitern die Möglichkeiten eines Fischfinders beträchtlich. Das satellitengestützte Navigationssystem erlaubt es, nicht nur die eigene Position auf Seekarten jederzeit nachvollziehen zu können, sondern auch Aufzeichnungen zur Tour zu speichern. So können Tracking-Funktionen und Wegmarken auch dazu dienen, fängige und fischarme Stellen zu markieren.

Zudem erhöhen GPS und Kartenplotter besonders in unbekannten Gewässern die Sicherheit. Navigationsalarm-Funktionen warnen dich, wenn du vom vorgesehenen Kurs abkommst. Außerdem enthalten aktuelle Seekarten wichtige Informationen zur Unterwassertopografie zu allen nationalen und internationalen Gewässern.

Fischfinder: Zielfischerkennung, Navigation und mehr Moderne Fischfinder sind Multifunktionsgeräte mit Echolot- und Navigationsfunktionen. Du kannst damit Zielfische lokalisieren, andere Objekte... mehr erfahren »
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Fischfinder: Zielfischerkennung, Navigation und mehr

Moderne Fischfinder sind Multifunktionsgeräte mit Echolot- und Navigationsfunktionen. Du kannst damit Zielfische lokalisieren, andere Objekte unter Wasser erkennen und die Unterwassertopografie analysieren. Art und Umfang der Darstellung auf dem Fischfinder-Display variieren je nach Gerät.

Zu den Grundfunktionen aller Fishfinder gehört ein 2D-Modus, der Fische und Unterwasserstrukturen gut erkennbar darstellt. High-End-Fischfinder erreichen mit hochauflösenden Sonarverfahren sogar fotorealistische Bilder. Außerdem findest Du bei myBait zahlreiche Fischfinder mit GPS-Sender von renommierten Herstellern wie Humminbird, Lowrance und Garmin.

Die wichtigsten Funktionen für Fischfinder

Alle Fischfinder bieten eine 2D-Ansicht des Unterwasserbereichs rund um das Boot. Fische werden dabei als Fischsicheln oder andere Symbole auf dem Display kenntlich gemacht. Auch markante Elemente wie Abbruchkanten am Grund sind in der 2D-Ansicht zu sehen. Darüber hinaus gehören Tiefen- und Temperaturanzeigen zu den Basisfunktionen. Fischfinder mit GPS-Modul können zudem die Bootsgeschwindigkeit messen.

Dank CHIRP-Sonartechnologie lassen sich auf dem Display Fischschwärme und einzelne Zielfische unterscheiden. Selbst die Größe des Zielfischs ist im 2D-Modus erkennbar. CHIRP wurde von Garmin entwickelt, kommt u. a. aber auch in Fischfindern von Humminbird und Lowrance zum Einsatz. Mittlerweile unterstützen auch Einstiegsgeräte diese Technologie.

Für eine genauere Darstellung bestimmter Unterwasserbereiche kommen darüber hinaus andere Technologien zum Einsatz.

Fischfinder-Lösungen für bestimmte Unterwasserbereiche

Das Down Imaging® (Humminbird) bzw. DownScan® (Lowrance) oder ClearVü® (Garmin) erfasst, was unmittelbar unter dem Boot passiert. Fischfinder mit diesen Technologien errechnen sehr detailreiche, fast fotoähnliche Bilder. Dafür werden die Sonarwellen in einem kleinen Abstrahlwinkel nach unten gesendet.

Für eine detaillierte Darstellung von Unterwasserbereichen um das Boot herum kommen Side Imaging® bzw. SideScan® oder SideVü® zum Einsatz.Hierfür sendet der Echolot-Geber des Fischfinders die Sonarstrahlen in einem größeren Abstrahlwinkel ins Wasser und erfasst damit eine größere Fläche. Je nach Fischfinder ist es auch möglich, die verschiedenen Echolotverfahren im Splitscreen gleichzeitig anzuzeigen.

Fischfinder und Frequenzbereiche

Welche Tiefen ein Fischfinder darstellen kann und wie genau die dargestellten Bilder sind, hängt maßgeblich von der verarbeiteten Frequenz der abgestrahlten Sonarwellen ab. Deswegen ist der Funktionsumfang maßgeblich von den unterstützten Frequenzbereichen abhängig.

Solche Geräte werden auch als Mehr-Frequenz-Fischfinder bezeichnet. Die Sonarwellen besitzen je nach Frequenzbereich unterschiedliche Abstrahleigenschaften.

  • Niedrige Frequenzen von 50 oder 83 kHz haben eine große Wellenlänge und erreichen tiefere Wasserbereichen als hochfrequente Wellen.
  • Hohe Frequenzen von 200 kHz besitzen eine geringere Wellenlänge und dringen nicht in tiefere Wasserbereiche vor. Dafür erlauben es hohe Frequenzen, sehr genaue und detailreiche Aufnahmen zu errechnen.
  • Frequenzen von mehr als 200 kHz erlauben hochauflösende Unterwasseraufnahmen. Moderne Technologien wie das Mega Imaging® (1.200 kHz) von Humminbird erreichen dabei sogar fotorealistische Qualität. Die hochauflösenden Sonartechnologien haben je nach Hersteller unterschiedliche Marken-Bezeichnungen: ClearVü® von Garnim (bis 800 kHz), Mega Imaging® von Humminbird (bis 1.200 kHz), StructrueScan® von Lowrance (bis 800 kHz).

 

Hier findest du passende Echolotgeber und Montagelemente zu den verschiedenen Fischfinder-Modellen.

Wichtige Fischfinder-Funktionen im Überblick

Mehr-Frequenz-Anzeige

Auch im Einstiegssegment können moderne Fischfinder hohe und niedrige Frequenzen verarbeiten. Unterschiede bestehen zwischen Splitscreen-, Überblendungs- und Filter-Modi.

Hochfrequente Fischfinder

Fischfinder für hochfrequente Signalverarbeitung ermöglichen detailreiche, hochauflösende Unterwasseraufnahmen.

Fischfinder mit GPS

GPS-Sender ermöglichen exaktes Navigieren auf unterschiedlichen Gewässern. Außerdem kann die GPS-Funktion dazu genutzt werden, Routen aufzuzeichnen und Karten zu individualisieren.

Display-Größe und Auflösung

Je größer das Display, desto besser lassen sich kleinere Bildelemente erkennen. Große Fischfinder haben Display-Diagonalen von 12 oder 16 Zoll.

Alarmfunktionen

Fischfinder mit Alarmfunktion warnen bei gefährlichen Wassertiefen oder Kursabweichungen.

SD-Karten-Slot

Über einen solchen Slot lassen sich externes Kartenmaterial und Software-Updates einfach auf dem Fischfinder einspielen.

Schnittstellen

Umfang und Art der Schnittstellen variieren je nach Gerät. Je nach Einsatzbereichen und Peripherie-Geräten können Ethernet oder USB sehr nützlich sein.

 

Fischfinder mit GPS

GPS-Sender und Kartenplotter erweitern die Möglichkeiten eines Fischfinders beträchtlich. Das satellitengestützte Navigationssystem erlaubt es, nicht nur die eigene Position auf Seekarten jederzeit nachvollziehen zu können, sondern auch Aufzeichnungen zur Tour zu speichern. So können Tracking-Funktionen und Wegmarken auch dazu dienen, fängige und fischarme Stellen zu markieren.

Zudem erhöhen GPS und Kartenplotter besonders in unbekannten Gewässern die Sicherheit. Navigationsalarm-Funktionen warnen dich, wenn du vom vorgesehenen Kurs abkommst. Außerdem enthalten aktuelle Seekarten wichtige Informationen zur Unterwassertopografie zu allen nationalen und internationalen Gewässern.