Lowrance Echolote: Präzision und Innovation für Deinen Fangerfolg
Seit über 60 Jahren setzt die Marke Lowrance Maßstäbe in der maritimen Elektronik. Ob Einsteiger, Gelegenheitsangler oder Profi-Turniersportler – ein Lowrance Echolot ermöglicht es Dir, die nötige Klarheit unter der Wasseroberfläche, um Strukturen zu erkennen und Fische präzise zu lokalisieren. Von der intuitiven Bedienung bis hin zur Highend-Vernetzung bietet das Sortiment für jedes Boot und jedes Budget das passende Gerät. <weiterlesen>
Lowrance HDS PRO
Das HDS PRO ist die neue Spitze der Lowrance Echolote. Ganz nach dem Motto: "Sieh mehr und fang mehr", bietet die Lowrance HDS PRO Reihe die klarsten Bilder von Fischen und Strukturen mit dem Lowrance Active Imaging HD. Erlebe die neuen FishReveal SideScan- und DownScan-Ansichten, um Fische neben und unter dem Boot einfacher zu erkennen. Außerdem macht es das Lowrance Active Target 2 Live Sonar möglich das Geschehen in Forward-, Down- und Scout mode zu verfolgen. Als aktuelle HDS-Serie löst das HDS PRO die Modelle HDS LIVE, HDS Carbon und HDS Gen3 ab. Willst du dein Echolot optimieren? Hier gelangst du zu den HDS PRO Modellen.
Lowrance Elite FS
Das Lowrance Elite FS (kurz: Fishing System) verschafft dir Zugang zu den neuesten Echolot-Technologien von Lowrance. Du kannst mit diesem Echolot das ActiveTarget Live-Sonar nutzen, mit Active Imaging ultrahochaufgelöste Sonarbilder erhalten und mit FishReveal die Fische sehr leichten orten. Dieses Lowrance Echolot ist mehr als ein gewöhnliches Mittelklasse-Echolot. Denn das Elite FS steht mit seiner Ausstattung der Oberklasse von Lowrance ziemlich nahe. Vollständige Konnektivität und eine große Auswahl an Navigationsoptionen stehen dir übrigens auch zur Verfügung. Hier gelangst du zu sämtlichen Elite FS Modellen.
Lowrance Eagle
Die Eagle Echolote sind die funktionsreichen Einsteiger-Modelle von Lowrance. Funktionen wie FishReveal und AutotuningSonar sorgen für ein unkompliziertes Auffinden der Fische. Alle Eagle-Modellen verfügen über einen IPS-Bildschirm, der für eine bessere Sichtbarkeit auch bei direkter Sonneneinstrahlung sorgt. Darüber hinaus profitieren die neuen Echolote von optimierten SplitShot- und TripleShot-HD-Gebern, die noch detailreichere Sonarbilder ermöglichen. Bei uns im Shop sind Modelle mit 4, 5, 7 und 9 Zoll Bildschirmgröße erhältlich.

Lowrance Echolote sind Kombigeräte aus Fischfinder und GPS-Kartenplotter für Sportboote, Angelboote und Kajaks. Das Sortiment teilt sich in drei Serien: Lowrance Eagle für Einsteiger (139,90 – 1.188,90 €, 4 bis 9 Zoll), Lowrance Elite FS für ambitionierte Angler (875,90 – 2.038,00 €, 7 bis 12 Zoll) und Lowrance HDS PRO als Spitzenmodell (1.699,00 – 4.329,00 €, 9 bis 16 Zoll). Alle Serien bieten CHIRP-Sonar, DownScan und SideScan Imaging sowie FishReveal; ActiveTarget-Live-Sonar und StructureScan 3D bleiben Elite FS und HDS PRO vorbehalten. Seekarten von C-MAP und Navionics sind auf allen Geräten nutzbar.
Welches Lowrance Modell passt zu Dir?
Die Wahl des richtigen Fischfinders hängt stark von Deinem Angelstil, Deinem Boot und Deinem Budget ab. Lowrance unterteilt das Sortiment in drei Serien, die sich in Prozessorleistung, Displaygröße und Sonarausstattung unterscheiden:
- Lowrance Eagle (139,90 – 1.188,90 €): Die Wahl für Neulinge und Freizeitangler. Dank Autotuning-Sonar und automatischen Einstellungen musst Du Dich nicht mit komplexer Technik aufhalten – einschalten und losangeln. Die Serie deckt Displaygrößen von 4 bis 9 Zoll ab und passt damit auch auf kleine Angelboote, Belly Boats und Kajaks.
- Lowrance Elite FS (875,90 – 2.038,00 €): Das Multitalent für ambitionierte Angler. Volle Netzwerkfähigkeit, ein reaktionsschneller Touchscreen und Unterstützung für ActiveTarget 2 Live-Sonar. Displays von 7 bis 12 Zoll.
- Lowrance HDS PRO (1.699,00 – 4.329,00 €): Die Schaltzentrale für Profis und Turniersportler. Hohe Prozessorleistung, SolarMAX™ HD-Displays mit hoher Auflösung für beste Sicht bei direkter Sonneneinstrahlung und umfassende Ethernet-Optionen. Displays von 9 bis 16 Zoll.
Als Faustregel: Wer auf kleinen Gewässern vom Angelboot aus fischt und vor allem Tiefe und Bodenstruktur sehen will, ist mit der Eagle-Serie ausreichend ausgestattet. Raubfischangler, die mit Kunstködern arbeiten und Fischbewegungen in Echtzeit verfolgen möchten, brauchen Elite FS oder HDS PRO, weil nur diese Serien ActiveTarget unterstützen – die Angeltechnik entscheidet hier stärker über die Serie als die Bootsgröße. Bootsfahrer, die das Echolot zugleich als vollwertigen Kartenplotter für die Navigation nutzen, profitieren von den größeren Bildschirmen ab 10 Zoll.
Die Sonar-Technologien von Lowrance
Angler brauchen das passende Echolot, damit sie mehr Fische fangen. Um mit einem Lowrance Echolot Fische klar von Strukturen und anderen Gegenständen in der Unterwasserwelt zu unterscheiden, muss das Gerät auf moderne und präzise Sonartechnologien zurückgreifen. Der Erfolg von Lowrance basiert darauf, verschiedene Ansichten miteinander zu kombinieren. Je nach Modell profitierst Du von einer detaillierten Darstellung:
Active Imaging
Mit Active Imaging ist der Lowrance-Fischfinder ideal dafür geeignet, Fische und Fischschwärme zu erkennen. Diese Sonartechnologie arbeitet so präzise, dass Du die Fische auch an Felsformationen, Unterwasserpflanzen, versunkenen Bäumen und Abhängen sicher zuordnen kannst. Um Active Imaging mit Deinem Lowrance-Echolot zu nutzen, benötigst Du den „Active Imaging 2-in-1“-Geber. Er unterstützt DownScan Imaging und SideScan Imaging im hohen Frequenzbereich (455/800 kHz). Damit erhältst Du sehr scharfe Echolotbilder, die sich leichter interpretieren lassen. Für eine höhere Reichweite kannst Du die beiden Seiten des Bootes im mittleren Frequenzbereich (83/200 kHz) abscannen.
Das Active Imaging 3-in-1 bietet neben diesen beiden Funktionen zusätzlich das Lowrance CHIRP. Diese Sonarfunktionen erhältst Du mit dem passenden Active-Imaging-3-in-1-Geber. Diesen Geber kannst Du sowohl mit einer Kabellänge von 1,8 m als auch mit einer Kabellänge von 7,6 m in unserem Online-Shop kaufen.
DownScan Imaging
Ein Lowrance-Echolot mit DownScan Imaging zeigt den Bereich unmittelbar unterhalb des Bootes. Der Geber sendet Schallwellen mit besonders hoher Frequenz (800 kHz) in einem Kegel von 45° ab und errechnet daraus ein detailreiches Bild in hoher Auflösung. Um auch die seitlichen Bereiche darzustellen, strahlt der Geber zusätzliche Schallwellen mit 455 kHz bei einem Winkel von 75° ab. Daraus entstehen nahezu fotorealistische Bilder des Meeresbodens beziehungsweise des Gewässerbodens – und damit Einblicke in die Unterwasserwelt, die mit klassischem 2D-Sonar nicht möglich sind.
SideScan Imaging
Das SideScan Imaging sucht beide Seiten des Bootes nach Fischen und Strukturen ab. Der Geber sendet die Schallwellen dabei in einem breiten Kegel aus, um die seitlichen Bereiche mit großer Reichweite abzudecken. Gerade auf unbekannten Gewässern findest Du so in kurzer Zeit die Kanten, Krautfelder und Hindernisse, an denen sich Raubfische aufhalten.
Die Reichweite hängt dabei von der gewählten Frequenz ab. Beim Active-Imaging-Geber gibt Lowrance folgende Werte an – jeweils pro Seite, nicht als Gesamtbreite:
| Frequenz | Reichweite je Seite | abgedeckte Breite gesamt |
| 455 kHz – mehr Reichweite | 91 m (300 ft) | rund 183 m |
| 800 kHz – mehr Bildschärfe | 46 m (150 ft) | rund 92 m |
Liegt die Priorität auf schärferen Bildern, scannst Du mit 800 kHz – dafür halbiert sich die Reichweite. Willst Du auf großen Gewässern schnell Fläche absuchen, wählst Du 455 kHz und deckst mit einer Fahrspur eine Breite von rund 183 Metern ab. Das klassische 2D-Sonar des Active Imaging 3-in-1 arbeitet unabhängig davon bis in eine Tiefe von 305 Metern.
FishReveal
Das klassische 2D-Sonar mit CHIRP-Technologie liefert Dir eine hervorragende Zieltrennung und klare Fischsicheln bis in große Tiefe. Beim FishReveal treten zwei Sonartechnologien von Lowrance in Kombination auf, die die Fischerkennung erheblich vereinfachen: Die scharfen Sicheln des CHIRP-Sonars werden direkt über die hochauflösenden DownScan-Bilder gelegt. So siehst Du in einer einzigen Ansicht, ob das Echo an der Kante ein Fisch oder ein Ast ist – ohne dass ein separates Display für CHIRP und DownScan Imaging nötig ist. Du kannst Fische schnell identifizieren und lokalisieren und den Köder im Sichtfeld der Fische halten.
ActiveTarget Live-Sonar
Das ActiveTarget-Sonar eignet sich bestens für das Vertikal-Angeln und ist die ideale Ergänzung zu Active Imaging. ActiveTarget liefert detaillierte Ansichten von Köder und Fischbewegungen in Echtzeit – das Bild aktualisiert sich in Sekunden, nicht in Bildläufen. Damit eignet es sich auch für die Ködernachverfolgung vom Boot aus. Du beobachtest mit Deinem Lowrance Echolot, wie Fische auf Deinen Köder reagieren, und siehst unmittelbar, was funktioniert und was als Nächstes zu tun ist.
Um das Live-Sonar zu nutzen, benötigst Du bei den Reihen Elite FS und HDS PRO den passenden Geber inklusive Blackbox. Beim Lowrance Eagle Eye 9 Live ist eine Light-Version von ActiveTarget bereits integriert – ein Highlight-Feature in einem Einsteigergerät. Der entsprechende Geber gehört bei diesem Modell zum Lieferumfang und kommt ohne Blackbox aus.
Der StructureScan von Lowrance – Zielfische in 3D-Ansicht
Dieses Lowrance-Modul stellt Unterwasser- und Bodenkonturen sowohl in einer 2D- als auch in einer 3D-Ansicht dar. Mit dem besonderen Bildgebungsverfahren betrachtest Du das Terrain unter dem Boot nicht nur großflächig, sondern in fotorealistischer Detailfülle. Der Wechsel zwischen zwei Darstellungsverfahren ist jederzeit möglich:
| 2D- oder 3D-SideScan | 2D-DownScan-Ansicht |
| Der StructureScan-3D-Geber scannt laut Lowrance bis zu 180 Meter (600 ft) zu jeder Seite des Bootes und setzt die Echos zu einem dreidimensionalen Abbild des Gewässerbodens zusammen. | Ansicht des Bereichs direkt unter dem Boot mit einem Ausgangskegel von 45°. Sie dient als Referenz für die Tiefe unter dem Kiel, während die 3D-Ansicht die Struktur ringsum zeigt. |
Dieses Video zeigt Dir in 15 Sekunden das StructureScan 3D in der Praxis
Lowrance CHIRP Sonar
Viele der Kartenplotter und Echolote von Lowrance basieren auf einem CHIRP-Sonar. Dieses Sonarverfahren erreicht herausragende Darstellungsergebnisse bei einfacher Bedienung. Sogar Köder, Futterfische und Zielfische lassen sich damit zuverlässig auseinanderhalten. Beim CHIRP-Sonar werden zeitgleich Schallsignale mit unterschiedlichen Frequenzen unter Wasser abgestrahlt. Die verschiedenen Frequenzbereiche ermöglichen eine detailliertere Darstellung mit höherer Zielauflösung gegenüber herkömmlichen Sonartechnologien, die Bilder nur auf Basis einer einzigen Frequenz erstellen. Die Echos lassen sich dadurch bis in größere Tiefe sauber trennen. Viele Echolote erlauben zusätzlich ein Overlay des CHIRP-Sonars mit DownScan Imaging und Breitband-Sonar.
Mit dem Advanced Signal Processing (ASP) liefert das Lowrance CHIRP zusätzlich die detailreiche Aufnahme von Fischen – auch dann, wenn sie sich nahe am Boden oder in dichten Schwärmen befinden.
Hybrid Dual Imaging (HDI) von Lowrance
Diese Fischfinder-Technologie errechnet das Unterwasserbild auf Grundlage von zwei unterschiedlichen Signalfrequenzen: der Frequenz des Broadband Sounders und der des DownScan Imagings. Dadurch entstehen detailreiche Aufnahmen, auf denen Friedfische, Unterwasservegetation, Topografie und Zielfische deutlich erkennbar sind.
Diese Lowrance-Echolote bringen folgende Sonartechnologien mit:
* Modelle der Eagle-Reihe mit TripleShot-Geber verfügen über SideScan Imaging. Während bei den Eagle-Geräten Live-Sonar prinzipiell nicht zur Verfügung steht, hat Lowrance mit dem Eagle Eye 9 Live ein Modell herausgebracht, das genau dieses Feature bietet.
Seekarten und Navigation: immer auf dem richtigen Kurs
Ein Lowrance Echolot ist gleichzeitig ein vollwertiger GPS-Kartenplotter. Der integrierte GPS-Empfänger bestimmt Deine Position, speichert Wegpunkte und zeichnet Deine Route auf. Dank der Unterstützung führender Seekarten wie C-MAP und Navionics navigierst Du sicher auf jedem Gewässer – vom Baggersee über die großen Ströme bis zur Küste. Für diese Karten sind bei den meisten Modellen entsprechende Kartenschächte integriert; die Karten selbst kaufst Du als microSD-Karte oder lädst sie herunter.
Ein Highlight ist Genesis Live: Damit erstellst Du während der Fahrt Deine eigenen Tiefenkarten in Echtzeit – besonders wertvoll auf kleinen Gewässern, für die es kein kommerzielles Kartenmaterial gibt. Über die Lowrance App planst Du Wegpunkte und Routen bequem online oder offline auf dem Smartphone und synchronisierst sie mit Deinem Gerät.
Das vernetzte Boot: Konnektivität und Zubehör
Moderne Lowrance-Systeme lassen sich einfach bedienen und modular erweitern. Über NMEA 2000 und Ethernet vernetzt Du mehrere Displays, um Daten wie Tiefe, Geschwindigkeit, Wegpunkte und Sonarbilder zwischen den Geräten zu teilen. Ein zweites Display am Bug zeigt so dieselbe Ansicht wie die Schaltzentrale am Steuerstand. Auch Geber, Motoren und Sensoren binden sich über diese Schnittstellen ein: Die Integration des Lowrance Ghost Bugmotors läuft direkt über das Display, ebenso die Steuerung per App vom Smartphone.
Dazu bieten wir eine große Auswahl an passenden Halterungen und Montage-Lösungen sowie Schutzabdeckungen an, um Dein Gerät stabil und sicher an Bord zu befestigen.
Diese Displaygrößen sind bei Lowrance erhältlich
Neben der Sonartechnologie entscheidet vor allem der Bildschirm darüber, wie gut Du die Informationen im Einsatz verwerten kannst. Ist der Bildschirm groß genug, um Fische und Strukturen klar zu erkennen? Ein 7 Zoll großes Display ist kompakt und eignet sich für kleinere Boote wie Kajaks und Kanus, bietet aber nicht dieselbe Darstellung wie ein 16-Zoll-Display. Auf einer größeren Fläche kannst Du zwei oder drei Sonaransichten gleichzeitig nebeneinander legen, ohne dass die einzelne Ansicht unlesbar wird.
Wichtig ist neben der Diagonale die Auflösung: Ein hochauflösender Bildschirm zeigt feinere Strukturen im DownScan-Bild. Die HDS-PRO-Serie nutzt dafür SolarMAX™ HD-Displays, die auch bei direkter Sonneneinstrahlung und mit polarisierter Brille ablesbar bleiben. Alle aktuellen Serien werden über einen Touchscreen bedient, die größeren Modelle zusätzlich über Tasten – praktisch bei Seegang und mit nassen Händen.
Je nach Modellwahl fällt die Größe des Displays zwischen 4 und 16 Zoll aus.
| 4 Zoll | | | |
| 5 Zoll | | | |
| 7 Zoll | | | |
| 9 Zoll | | | |
| 10 Zoll | | | |
| 12 Zoll | | | |
| 16 Zoll | | | |
Lowrance Komplettsets
Wer neu einsteigt, steht vor der Frage, welcher Geber, welche Halterung und welche Stromversorgung zum gewählten Gerät passen. Ein Lowrance Komplettset nimmt Dir diese Auswahl ab: Display, passender Geber, Halterung und Anschlusskabel sind aufeinander abgestimmt und werden zusammen geliefert. Für den portablen Einsatz vom Leihboot oder Belly Boat gibt es Sets mit Akku und Transporttasche, die Du ohne feste Montage am Boot betreiben kannst.
Ältere Lowrance-Serien: Hook, Hook2 und HOOK Reveal
Vor den heutigen Serien prägten die Lowrance Hook, Hook2 und HOOK Reveal das Einsteigersegment. Diese Geräte werden nicht mehr produziert; ihre Nachfolge hat die Eagle-Serie angetreten, die vergleichbare Ausstattung mit aktuellerer Technik bietet. Wenn Du noch ein Hook- oder Hook2-Echolot an Bord hast, findest Du bei uns weiterhin passende Geber, Halterungen und Ersatzteile. Auch die Modelle der älteren Elite- und HDS-Generationen laufen auf vielen Booten noch zuverlässig.
Für die Hook2- und HOOK-Reveal-Serie haben wir die Handbücher und Bedienungsanleitungen auf Deutsch als PDF in unserem Magazin zusammengestellt – inklusive Praxis-Hilfe zu Einstellungen und Bedienung.
Lowrance Echolot kaufen: Beratung und Live-Erlebnis in Oberhausen
Theorie ist gut, aber nichts ersetzt das haptische Erlebnis. Wenn Du Dein neues Lowrance Echolot kaufen möchtest, stehen wir Dir online oder in unserem Ladenlokal in Oberhausen zur Verfügung.
In unserem Showroom haben wir die wichtigsten Modelle für Dich ausgestellt. Du kannst die Geräte vor Ort testen, die Menüführung prüfen und die Leistung der Displays live erleben. Unser Team berät Dich zu allen Funktionen, ordnet Preis und Leistung der Serien für Dich ein und hilft Dir, das passende Echolot für Deine Bedürfnisse und Dein Budget zu finden – egal ob Du bequem online bestellen oder direkt bei uns vor Ort einkaufen möchtest.
Bist Du nicht aus der Gegend und nicht sicher, welches Echolot Deinen Anforderungen entspricht, ruf uns einfach an unter 0208–94103751 oder schreib uns eine Mail an info@mybait.de.
Häufige Fragen zu Lowrance Echoloten
Welche Lowrance-Serie passt zu welchem Angler?
Die Eagle-Serie (139,90 – 1.188,90 €) richtet sich an Einsteiger und Freizeitangler, die vor allem Tiefe und Bodenstruktur sehen wollen. Die Elite FS (875,90 – 2.038,00 €) ist für ambitionierte Angler gedacht, die Live-Sonar und Netzwerkfunktionen nutzen. Die HDS PRO (1.699,00 – 4.329,00 €) richtet sich an Profis mit größeren Booten und mehreren vernetzten Displays.
Was ist der Unterschied zwischen Eagle, Elite FS und HDS PRO?
Alle drei Serien bieten CHIRP-Sonar, DownScan Imaging und FishReveal. Elite FS und HDS PRO ergänzen StructureScan 3D und ActiveTarget Live-Sonar, bieten größere Displays und volle Netzwerkfähigkeit über NMEA 2000 und Ethernet. Die HDS PRO nutzt zusätzlich SolarMAX HD-Displays und die höchste Prozessorleistung.
Brauche ich für ActiveTarget einen zusätzlichen Geber?
Ja. Bei Elite FS und HDS PRO benötigst Du den ActiveTarget-Geber inklusive Blackbox, beides ist nicht im Lieferumfang des Displays enthalten. Eine Ausnahme ist der Lowrance Eagle Eye 9 Live: Dort ist eine Light-Version integriert und der Geber liegt bei, eine Blackbox entfällt.
Welches Zubehör brauche ich zusätzlich zum Display?
Zum Betrieb gehören mindestens ein passender Geber, eine Halterung und die Stromversorgung über das 12-V-Bordnetz mit eigener Sicherung. Je nach Einsatz kommen Seekarten auf microSD, eine Schutzabdeckung und bei mehreren Displays NMEA-2000- oder Ethernet-Kabel dazu. In einem Komplettset sind diese Teile bereits aufeinander abgestimmt.
Kann ich mehrere Lowrance-Displays miteinander verbinden?
Ja. Über NMEA 2000 und Ethernet lassen sich mehrere Displays vernetzen und teilen Sonarbilder, Wegpunkte und Kartenmaterial. Bei Elite FS und HDS PRO ist das Teil des Serienumfangs. So zeigt ein zweites Display am Bug dieselbe Ansicht wie das Gerät am Steuerstand.
Wie stelle ich mein Lowrance-Echolot richtig ein?
Die Grundeinstellungen betreffen Frequenzwahl, Empfindlichkeit und Tiefenbereich. Die Eagle-Serie regelt das per Autotuning selbsttätig; bei Elite FS und HDS PRO lohnt sich die manuelle Anpassung an das Gewässer. Für die älteren Hook2- und HOOK-Reveal-Geräte findest Du die deutschen Handbücher als PDF in unserem Magazin.






