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Lowrance

Mit Lowrance Echolot zielsicher die besten Spots ansteuern

Lowrance ist einer der Vorreiter für die Entwicklung von Fishfindern und Echoloten. Dank Lowrance ist der nächste Drill kein Zufall, sondern planbar. Die Geräte ermöglichen es, Zielfische zu erkennen, sicher zu navigieren und visualisieren die Unterwasser-Topografie. Dadurch findest du dich auf unbekannten Gewässern schnell zurecht. Die große Auswahl an Lowrance Echoloten bietet für unterschiedliche Gewässer und Fangszenarien die passenden Funktionen. Neben fortschrittlichster Sonartechnologie sind Lowrance Echolote mit GPS, Kartenplottern und Overlay-Funktionen für verschiedenen Darstellungsmodi ausgestattet.

Lowrance Fishfinder: Funktionen für eine bessere Fangbilanz

Die Echolotsysteme setzen sich aus einem Signatgeber bzw. Echolotgeber und einem Display sowie der Software zur Verarbeitung der Signale zusammen. Mitunter wird der Geber auch als Schwinger oder Transducer (engl.) bezeichnet. Entscheidende Leistungsmerkmale von Fishfinder-Systemen sind die Sendeleistung, die Größe des Displays sowie die Darstellungsqualität bei Farbwerten und Auflösung. Mit seinen verschiedenen Serien setzt Lowrance dabei unterschiedliche Schwerpunkte.

Lowrance-Serien in der Übersicht

Lowrance Mark-4 CHIRP, Hook-7, Elite 9 Ti, HDS 12 CARBON

  • Lowrance HDS (Gen3 und CARBON): Leistungsstarke und hochauflösende Fishfinder-Technologie mit HD-Darstellung. Dazu umfangreiche und individuelle Kartierungsmöglichkeiten.
  • Lowrance Elite Ti Serie: Vielseitiger Fishfinder und Kartenplotter mit Touchscreen Display und leistungsstarken Funktionen.
  • Lowrance Hook: Die im Dezember 2015 vorgestellte Serie beinhaltet Multifunktionsgeräte mit Farbdisplay, Kartenplotter und vielen weiteren Funktionen. Ab 4 Zoll sind die Geräte mit einem CHIRP Sonar ausgestattet.
  • Lowrance Mark: Die Einstiegsserie mit integriertem Kartenplotter, GPS und Trackback-Funktion zur Nachverfolgung von aufgezeichneten Sonar- und Navigationsdaten.

Wichtige Merkmale der Lowrance Fishfinder:

  • Sendeleistung: Diese wird in Watt angegeben. Das Kürzel RMS (Route Mean Square) steht für den frequenzübergreifenden durchschnittlichen Wattwert. Je tiefer das befischte Gewässer ist, desto höhere Wattleistungen sind notwendig.
  • SD-Karte: Besonders hilfreich beim Einsatz von Kartenmaterial. Auf den Speicherkarten lassen sich außerdem Fangrouten aufzeichnen.
  • Drahtlose Internetverbindung: Kartenmaterial lässt sich darüber einfach auf das Gerät laden.
  • Integrierte GPS-Antenne: Präzise Ortung für sicheres Navigieren und systematische Kursgestaltung.
  • Advanced Signal Processing (ASP): Verringert automatisch Bildrauschen und hebt Details deutlicher hervor.
  • Trackback-Funktion: Nach dem Drill liefert die Trackback-Funktion interessante Ergebnisse. So lässt sich beispielsweise nachvollziehen, wie die Bodenbeschaffenheit an der Fangstelle aussah und bei welcher Angelbewegung ein Fisch genau angebissen hat.

Hinweis: Die Lowrance-Modellnummer gibt jeweils Auskunft darüber, wie groß das Display des Lowrance Echolots ist. So besitzt das Lowrance Echolot Hook 5 ein 5 Zoll großes Display und das Hook 7 einen 7 Zoll großen Bildschirm. Alle Fishfinder verfügen über ein ausreichend großes Display, das alle Elemente klar erkennbar darstellt. Ein größeres Display ist besonders dazu geeignet, zwei oder mehr Darstellungsverfahren gleichzeitig im Split Screen – also neben- bzw. untereinander – darzustellen.

Die Darstellungssysteme der Lowrance Echolote

Alle Echolote arbeiten auf der Grundlage von Schallwellen im Ultraschallbereich, die wegen ihrer hohen Frequenzen für Menschen nicht hörbar sind. Sobald die abgestrahlten Wellen auf den Unterwasserboden oder ein Hindernis treffen, werden sie reflektiert. Diese Reflexionen werden wiederum vom Echolotgeber empfangen. Auf Basis dieses Schallechos errechnet der Fishfinder das Bild.

Abhängig von ihrer Frequenz zeichnen sich Echolotsignale durch unterschiedliche Eigenschaften aus. Je höher die Frequenz ist, desto detailliertere und genauere Bilder von Bodenstrukturen und Fischen entstehen. Denn es treffen mehr Wellen auf die Unterwasserobjekte, wodurch auch eine größere Datenbasis für die Visualisierung zur Verfügung steht. Schallwellen mit niedriger Frequenz haben dagegen den Vorteil, dass sie größere Unterwassertiefen erreichen.

Lowrance CHIRP Sonar Screenshot von Lowrance Hook-9

Lowrance CHIRP Sonar

CHIRP Sonar

Viele der Lowrance Kartenplotter und Echolote basieren auf einem CHIRP Sonar. Dieses Sonarverfahren erreicht herausragende Darstellungsergebnisse bei einfacher Bedienung. Sogar Köder, Futter und Zielfische lassen sich mit einem CHIRP Sonar zuverlässig auseinanderhalten. Beim CHIRP Sonar werden zur gleichen Zeit Schallsignale mit unterschiedlichen Frequenzen unter Wasser abgestrahlt. Die verschiedenen Frequenzbereiche ermöglichen eine detailliertere Darstellung mit höherer Zielauflösung gegenüber herkömmlichen Sonartechnologien. Letztere erstellen Bilder nur auf Basis von Schallwellen einer einzigen Frequenz. Fishfinder wie Elite-5 Ti oder Elite-7 Ti ermöglichen einen Overlay des CHIRP Sonars mit DownScan Imaging und Broadband Sonar.

Lowrance DownScan Imaging Screenshot von Lowrance Hook-9

Lowrance DownScan Imaging

DownScan Imaging

Ein Lowrance Echolot mit DownScan Imaging stellt die Bereiche unmittelbar unterhalb des Bootes dar. Der Geber des Echolots sendet dabei Wellen mit besonders hoher Frequenz (800 kHz) im Kegel von 45° ab, um ein detailreiches Bild zu erstellen. Um auch die seitlichen Bereiche darzustellen, strahlt der Geber zusätzliche Schallwellen mit einer Frequenz von 455 kHz bei einem Winkel von 75° ab. Daraus werden nahezu fotorealistische Bilder errechnet. So entstehen für Sportangler bisher nicht dagewesene Einblicke in die Unterwasserwelt.

Hybrid Dual Imaging (HDI) von Lowrance

Diese Fishfinder-Technologie errechnet das Unterwasserbild auf Grundlage von zwei unterschiedlichen Signalfrequenzen: der Frequenz des Broadband Sounders und der des DownScan Imagings. Dadurch entstehen detailreiche Unterwasseraufnahmen, auf denen Friedfische, Unterwasservegetation, Topografie und Zielfische deutlich erkennbar sind.

Der StructureScan von Lowrance – Zielfische in 3D-Ansicht

Dieses Lowrance-Modul stellt Unterwasser- und Bodenkonturen sowohl in einer 2D- als auch in einer 3D-Ansicht dar. Mit dem besonderen Bildgebungsverfahren kannst du das Terrain unter dem Boot nicht nur großflächig, sondern in fotorealistischer Detailfülle betrachten. Dabei ist der Wechsel zwischen zwei Darstellungsverfahren möglich:

2D oder 3D SideScan

2D-DownScan-Ansicht

Eine Abdeckung von je 182 Metern linkerhand sowie rechterhand vom Boot. Dabei werden die Schallwellen mit hoher Frequenz seitlich vom Boot abgestrahlt.

Ansicht bis zu einer Tiefe von 60 Metern. Die Echolotwellen strahlen mit einem Ausgangskegel von 45° und einer Frequenz von 800 kHz nach unten ab.

Der Lowrance StructureScan 3D ist mit Geräten der HDS Serien Gen3 & CARBON einsetzbar.

Für präzise Navigation – Lowrance GPS- und Kartenplotter

Eine GPS-Antenne und Kartenmaterial bringen bei vielen Angelszenarien großen Mehrwert. Standortbestimmung und Navigation erfolgen auf den Meter genau. Außerdem lassen sich Routen aufzeichnen und visualisieren. So kannst du beispielsweise verhindern, dass du wenig Erfolg versprechende Bereiche mehrmals abfährst – besonders beim Schleppangeln ein großer Vorteil. Durch die Markierung von Wegpunkten ist es andersherum möglich, zielgenau zu vielversprechenden Spots zurückzukehren. Du kannst beispielsweise die Position von Fischschwärmen im Auge behalten, um das Auftauchen von Raubfischen abzupassen.

GPS- und Kartenplotter tragen außerdem zur Sicherheit bei unerwarteten Wetterwechseln und dichtem Nebel bei. Entlang zuvor erstellter Wegmarken oder Kursverläufe ist es ein Leichtes, sicher zur Anlegestelle zurückzufinden.

Bei myBait hast du die Möglichkeit, externe GPS-Antennen von Lowrance zu kaufen.

Mit Know-how aufs Gewässer – Kartenmaterial für Lowrance Plotter

Für die Lowrance Fishfinder steht aktuelles und hochpräzises Kartenmaterial (beispielsweise von Navionics) zur Verfügung. Auf den Karten sind wichtige Informationen zur Unterwassertopografie oder auch Gewässerbesonderheiten wie Schiffswracks und zahlreiche andere Meeres- und Seedaten eingezeichnet. Die Karten erhalten regelmäßig Updates und können um individuelle Einträge ergänzt werden. In der Community lassen sich außerdem Einträge von anderen Nutzern herunterladen oder eigene teilen.

Lowrance Zubehör für Echolote und mehr

Damit während der Angeltour die Energie nicht zur Neige geht, bieten wir als Fishfinder-Zubehör Akkus und Echolotladegeräte an. Die Akkus sind dank hermetisch abgeschlossener Gehäuse überaus robust und sicher. Dazu findest du bei myBait passende Ladegeräte, um eine akkuschädliche Tiefenentladung zu verhindern.

Die flexibel einsetzbaren Lowrance Messinstrumente (LMF 200 und 400) zeigen verschiedene Bootsdaten wie den Kraftstoffstand sowie verschiedene Leistungs- und Motorkenngrößen gut lesbar an. Selbst bei Sonneneinstrahlung werden Messdaten deutlich angezeigt. Das Gehäuse ist gemäß Schutzart IPX 7 gegen Wasser geschützt. Für die Einbindung sind die Geräte nach der Netzwerktechnologie NMEA 2000 zertifiziert.

Lowrance Broadband 4G Radar Darstellung

Lowrance Broadband 4G Radar

Radaranlagen von Lowrance für maximale Navigationssicherheit

Der Broadband Radar (4G) ermöglicht dank fortschrittlicher Halbleitertechnologie eine herausragende Auflösung und komfortable Bedieneigenschaften. Das System erfasst Bereiche in einer Entfernung von bis zu 17 Seemeilen (ca. 31 Kilometer) und ist auf zahlreichen Booten und Schiffen einsetzbar. Es arbeitet stromsparend und ist zudem einfach am Boot anzubringen. Während des Betriebs verursacht das Gerät nur eine geringe Strahlenbelastung.

Lowrance – Seit 1957 auf die Anforderungen von Anglern spezialisiert

Das im Bundesstaat Missouri gegründete Unternehmen gehört heute zu den weltweit angesehensten Herstellern für Fishfinder, Echolote und Kartenplotter. Unternehmensgründer Carl Lowrance – selbst ein leidenschaftlicher Angler – hat in den 1950er-Jahren das erste Sonargerät entwickelt, das speziell auf die Anforderungen von Sportanglern ausgerichtet war. Entscheidende Hinweise gaben ihm seine beiden Söhne. Sie wurden als ambitionierte Freitaucher darauf aufmerksam, dass sich das Vorkommen von Fischen in Gewässern auf vergleichsweise kleine Bereiche konzentriert. In weiten Teilen sind dagegen kaum Fische anzutreffen. Um die Chancen auf Fischkontakt zu erhöhen, ist es daher entscheidend, diese Hotspots zu kennen.

Während die ersten Geräte noch von beauftragten Unternehmen gefertigt wurden, ging das Unternehmen bald dazu über, die Echolote selbst zu produzieren. 1959 wurde dann die „little green box“ – das erste marktreife Echolot für Sportangler – eingeführt, und es entwickelte sich gleich zu einem Verkaufserfolg. Schon damals bestand das Erfolgsgeheimnis darin, Echolottechnik mit einfacher Bedienung zu einem erschwinglichen Preis herzustellen. In den folgenden Jahren präsentierte Lowrance laufend Neuerungen. So wurde es beispielsweise möglich, auch bei voller Fahrt die bildgebende Technik zu nutzen. Weitere Meilensteine waren die Einführung von LC-Displays und Lowrance GPS-Modulen.